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Workshops „storytelling“ und „Theatrale Übungen zu Eigen- und Fremdwahrnehmung“

Gemeinsam mit der StV Germanistik dürfen wir euch herzlich zu zwei tollen Workshops bei uns am Institut einladen!

Damit ihr eventuell auch beide besuchen könnt, finden beide jeweils am Vormittag und am Nachmittag statt. Jeder Workshop dauert 2 Stunden.

Montag, 7.11.: 11:30 – 13:30 und 15:00 – 17:00

Für die Teilnahme sind 10 Euro im ÖH-Sekretariat zu bezahlen.
Anmelden könnt ihr euch bis 4. November.

Ihr könnt euch für einen Workshop fix anmelden und für den anderen auf Warteliste (ihr zahlt trotzdem nur 10 Euro). Es gilt first come, first serve. Es können max. 20 Leute pro Workshop und Termin teilnehmen. Je nach Andrang versuchen wir aber, jedem seinen Wunschtermin zu ermöglichen. Die Wartelistenplätze werden am 5.11. vergeben, ihr werdet per E-Mail kontaktiert.

ACHTUNG: Im Falle einer Abmeldung tut dies bitte bis 4.11., danach kann euch kein Geld mehr rückerstattet werden.

Workshop 1: storytelling (Franziska Bauer)
In dem Workshop werden Methoden des storytellings vorgestellt und ausprobiert, um mögliche neue Kommunikationstools zu erkunden und Methoden für die Arbeit mit der Oralität zusammen zu stellen.

Workshop 2: Theatrale Übungen zu Eigen- und Fremdwahrnehmung (Michael Böhmisch)
In dem Workshop werden zunächst gemeinsam verschiedene Arten von gruppendynamischen Übungen erprobt, die spielerisch auf die Möglichkeiten und Tücken von gemeinsamen Arbeitsprozessen aufmerksam machen. Im zweiten Teil soll durch weitere theatrale Übungen das Verhältnis von Eigen- und Fremdwahrnehmung thematisiert werden. Durch den Fokus auf die eigene Verbal- und Körpersprache wird noch mal ein neues Licht auf den Kommunikationsvorgang mit Anderen geworfen.

Franziska Bauer, M.A (Potsdam) (www.erzählimpuls.de) ist zertifizierte Erzählerin (Universität der Künste, Berlin) und widmet sich seit vielen Jahren dem freien Erzählen in der Kunst und Pädagogik. Sie gibt Workshops und Seminare sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene in Berlin und Brandenburg. Das Erzählen kommt ohne Bühnenbild und Kostüme aus, öffnet den Zuhörern dennoch Welten, durch lebendige Bilder, die in den Köpfen der Zuhörenden entstehen. Das freie Erzählen zeichnet sich dadurch aus, dass man sich ohne eine „vierte Wand“ begegnet, auf Augenhöhe miteinander agiert und arbeitet, sodass ein geschützter Raum entsteht, in dem Geschichten erzählt, gehört und weiterentwickelt werden können.

Michael Böhnisch, MA (Berlin, Potsdam, Cottbus) arbeitet seit Jahren in Berlin als freier Theaterpädagoge (Universität der Künste), Autor und Regisseur im Kinder- und Jugendbereich, aber auch in der Erwachsenenbildung. Die Bühne bietet er als eine Art sanktionsfreien Raum an, wobei nicht die schauspielerische Fähigkeit, sondern die Persönlichkeitsentwicklung und die Selbstreflexion der Spieler*innen im Mittelpunkt stehen.